Der Löwenzahn

Der Löwenzahn, auch bekannt als ‚Pusteblume‘ oder ‚Pusteblume‘, ist ein Kraut, das wild auf vielen Wiesen wächst und in allen Teilen essbar ist. Aber Vorsicht! Der Löwenzahn ist auch ein Unkraut, denn seine Wurzeln treiben jedes Frühjahr neu aus und die von seinen Blüten gebildeten Samen verbreiten sich leicht auf benachbarte Gebiete.
Die zarteren Blätter und die frisch erblühten Blüten können frisch in Salaten verwendet werden. Es wird jedoch empfohlen, die verschiedenen Teile gekocht, gekocht oder sautiert zu essen. Die ungekeimten Knospen des Löwenzahns sind essbar und zeichnen sich durch einen bitteren, wilden Geschmack aus.
Sie sollten wissen, dass die Löwenzahnwurzel essbar ist: Sie wird normalerweise im November geerntet, indem man sie tief in den Boden gräbt. Sie ist eine kleine Köstlichkeit, die man entweder roh essen kann, ähnlich wie ein Rettich, oder getrocknet, um einen Aufguss zuzubereiten, der oft als hervorragender Ersatz für Kaffee verwendet wird.
Die Brennnessel

Diese Pflanze ist sehr häufig und gut bekannt. Die Brennnessel ist leicht zu finden; man findet sie in allen Gemüsegärten, auf Wiesen, hinter Mauern und an sonnenbeschienenen Stellen. Sie blüht gegen Ende des Sommers. Von ihren Eigenschaften her ist sie dem Spinat sehr ähnlich, auch vom Geschmack her. Er zeichnet sich durch einen hohen Vitamin C- und Eisengehalt aus und lässt sich gut kochen, vor allem in Risottos, Suppen, Omeletts, mit Gnocchi und als Füllung für Ravioli.
La Margherita Pratolina
Im heimischen Garten wachsen diese winzigen Blüten wild und bilden oft einen einheitlichen, ganz weißen ‚Teppich‘. Die zartesten Blätter des Gänseblümchens, die vor der Blüte gepflückt werden, werden in Salaten oder Suppen verwendet. Das Gänseblümchen regt die Diurese an und hat eine entgiftende und entschlackende Wirkung. Es schmeckt sogar noch besser, wenn es zusammen mit anderen Wildkräutern gegessen wird!
Für alle, die neugierig auf diese Wildkräuter sind, haben wir hier ein wirklich einfaches Rezept für Sie!
Croutons mit Kräutern

Zutaten:
- 1 Baguette
- 400 g Kräuter
- 250 g Büffelmozzarella
- 40 g geröstete Haselnüsse
- Natives Olivenöl extra
- Hallen
Vorbereitung
Säubern Sie die Kräuter und kochen Sie sie mit dem Wasser vom Waschen etwa 10 Minuten lang in einem abgedeckten Topf. Dann abtropfen lassen und, sobald sie warm sind, auspressen und hacken. Zum Schluss mit fein gehackten Haselnüssen, einer Prise Salz und einem Spritzer Öl würzen.
Schneiden Sie das Baguette in einen halben Zentimeter dicke Scheiben und rösten Sie diese im Ofen oder auf einem Grill, bis sie auf beiden Seiten goldbraun sind.
Verteilen Sie die Croutons auf Tellern, bedecken Sie sie mit einer Schicht Kräuter und dann mit den Mozzarellascheiben, beträufeln Sie sie mit Öl und servieren Sie sie heiß.
(Quelle: Cucina Naturale)



